Voigtländer

Kleinbild SLR der VSL Serie

Übersicht und Details

von Frank Borsikowski



 

VSL1

Die VSL 1 wurde etwa von 1975 bis 1979 in verschiedenen Varianten gebaut und ist mit der Rolleiflex SL35 M technisch baugleich. Sie besitzt keinerlei Automation. Hat (mechanische) Verschlusszeiten von 1/2 bis 1/1000, X-Synchronistation bei 1/40 und einen Tuchschlitzverschluss. Eine mittenbetonte Ganzfeldbelichtungsmessung durch das Objektiv ist schon der ganze Luxus.

VSL2 automatic

Das Volgemodell VSL2 kamm etwa 1976 auf den Markt und wurde ebenfalls bis 1979 gebaut. Der VSL2 wurde eine Zeitautomatik spendiert, woher sie dann auch den Zusatz im Namen hat. Die Verschlusszeiten der Automatik werden elektronisch gebildet und lassen sich abschalten. Sonst ist sie nahezu identisch mit ihrer Vorgängerin VSL1. Die Rolleiflex SL35ME ist auch hier technisch identisch.

VSL3 E

Die jüngste Generation der VSL Serie wurde von 1977 bis 1981 gebaut. Sie stellt eine Neuentwicklung dar. Die Besonderheiten:
senkrecht laufender Metallschlitzverschluss, Verschlusszeiten von 16 bis 1/1000, X-Synchronistation bei 1/125, mittenbetonte Ganzfeldmessung mit Messwertspeicher, sechzehnstellige Leuchtdiodenkette für Zeiten

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SL35

Die Rolleiflex SL35 ist zwar keine "Voigtländer" aber Aufgrund der Familienzugehörigkeit (gewissermaßen die Mutter der VSL-Serie) zur SL35 Serie die mit der VSL Serie identisch ist soll Sie hier erwähnt werden. Es handelt sich um eine vollständig manuelle SLR mit Belischtungsmesser, jedoch noch ohne Offenblendmessung. Verschlusszeiten von 1 bis 1/1000 und (B) Blitzsynchronisation für externe Blitzgeräte